Marktanalyse 2025/2026

Zwangsversteigerungsmarkt: Strategische Marktanalyse

Der Zwangsversteigerungsmarkt wächst seit 2022 kontinuierlich. 2025 wurden bundesweit 14.082 Immobilien zwangsversteigert – ein Plus von 4,7%. Erfahren Sie, was das für strategische Investoren bedeutet und wie Sie diese Entwicklung nutzen können.

Stand: Januar 2026
Quellen: Argetra, Handelsblatt, Creditreform
14.082
Termine 2025
+4,7%
~3,5 Mrd. €
Gesamtvolumen
geschätzt
33%
Teilungsversteigerungen
stabil
20-40%
Ø Abschlag zum Marktwert
Chance
Marktentwicklung

Zwangsversteigerungen in Deutschland

Seit 2022 steigt die Zahl der Zwangsversteigerungen kontinuierlich. Der Trend wird sich voraussichtlich bis 2027/2028 fortsetzen – eine historische Chance für strategische Investoren.

2020
9.800Historisches Tief
2021
10.200
2022
11.900Trendwende
2023
12.332+2%
2024
13.445+10%
2025
14.082+4,7%

Quelle: Argetra GmbH, Fachverlag für Zwangsversteigerungen | Handelsblatt, Januar 2026

Ursachen & Treiber

Warum der Markt wächst

Vier zentrale Faktoren treiben den Anstieg der Zwangsversteigerungen – und schaffen gleichzeitig Chancen für gut vorbereitete Investoren.

Steigende Zinsen

Die Zinswende hat viele Eigentümer in Bedrängnis gebracht. Anschlussfinanzierungen werden teurer, Kreditraten steigen – und manche können nicht mehr zahlen.

Mehr Zwangsversteigerungen durch Zahlungsausfälle

Gewerbeimmobilien-Krise

Büroleerstand, geschlossene Einzelhandelsgeschäfte und Insolvenzen im Gewerbebereich führen zu einem deutlichen Anstieg bei gewerblichen Zwangsversteigerungen.

Wachsendes Angebot an Gewerbeobjekten unter Marktwert

Insolvenzwelle

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist 2024/2025 stark gestiegen. Viele betroffene Firmen besitzen Immobilien, die nun zwangsversteigert werden.

Zusätzliches Objektangebot durch Firmeninsolvenzen

Teilungsversteigerungen

Rund jede dritte Zwangsversteigerung ist eine Teilungsversteigerung – oft durch Scheidungen oder Erbstreitigkeiten ausgelöst. Diese Objekte sind häufig gut erhalten.

Qualitativ hochwertige Objekte zu günstigen Preisen
Regionale Verteilung

Zwangsversteigerungen nach Bundesländern

Nordrhein-Westfalen führt mit dem höchsten Anteil an Zwangsversteigerungen. Besonders Berlin und Hessen verzeichnen starke Zuwächse.

Nordrhein-Westfalen
22%
~3.100
steigend
Bayern
14%
~1.970
steigend
Niedersachsen
11%
~1.550
steigend
Baden-Württemberg
10%
~1.410
stabil
Hessen
8%
~1.130
steigend
Sachsen
7%
~990
steigend
Berlin
5%
~700
stark steigend
Übrige
23%
~3.230
variiert

Anteil an Gesamtverfahren 2025, gerundete Werte | Quelle: Argetra GmbH

Chancen erkennen

Was bedeutet das für Investoren?

Der wachsende Markt bietet strategischen Investoren einzigartige Möglichkeiten – vorausgesetzt, sie verfügen über das richtige Wissen und System.

Einkauf unter Marktwert

Durchschnittlich 20-40% unter dem aktuellen Verkehrswert. Bei strategischem Vorgehen sind noch höhere Abschläge möglich.

Wachsendes Angebot

Monatlich rund 200 Termine mehr als im Vorjahr. Experten erwarten eine weitere Steigerung in 2026.

Weniger Wettbewerb

Viele Investoren scheuen Zwangsversteigerungen aus Unwissenheit. Wer das System kennt, hat einen klaren Vorteil.

Rechtssicherheit

Zwangsversteigerungen sind gerichtlich überwacht. Der Zuschlag hat die Wirkung eines notariellen Kaufvertrags.

Diversifikation

Von Eigentumswohnungen über Mehrfamilienhäuser bis zu Gewerbeimmobilien – breites Spektrum an Objekttypen.

Strategischer Vorteil

Mit dem richtigen System und Fachwissen verwandeln Sie Marktchancen in planbare, wiederkehrende Gewinne.

Ausblick

Prognose: Was kommt als Nächstes?

Experten sind sich einig: Der Höhepunkt der Zwangsversteigerungswelle steht noch bevor. Wer jetzt handelt, positioniert sich optimal.

2026
steigend
15.000 – 16.000 Termine

Experten erwarten einen weiteren Anstieg durch nachlaufende Effekte der Zinswende und steigende Insolvenzzahlen.

2027
steigend
16.000 – 18.000 Termine

Der Höhepunkt der aktuellen Welle wird voraussichtlich 2027/2028 erreicht – mit historisch hohem Angebot.

2028+
stabil
Stabilisierung erwartet

Nach dem Höhepunkt wird eine Normalisierung erwartet, aber auf einem höheren Niveau als vor 2022.

Wichtiger Hinweis

Prognosen basieren auf aktuellen Marktdaten und Experteneinschätzungen. Tatsächliche Entwicklungen können abweichen. Eine professionelle Beratung vor jeder Investitionsentscheidung ist empfehlenswert.

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